Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 15. März 2026

Dürfen wir uns Ihnen vorstellen? 

Ab sofort finden Sie hier regelmäßig Neuigkeiten zu unseren Kandidaten zur Kommunalwahl 2026. 

Walter Göpel

Walter Göpel, 66 Jahre, Herleshausen
Dipl.-Ing. Maschinenbau (i. R.)
Mitglied der WSRG seit Mitte der 1990er Jahre
Seit 2011 Gemeindevertreter · seit November 2024 Fraktionsvorsitzender
 
Dafür setzt er sich ein:

  • Starke, eigenständige Kommune Herleshausen
  • Zusammenarbeit über Gemeinde- und Ländergrenzen hinweg
  • Sachliche Kommunalpolitik ohne Parteivorgaben

 

Walter Göpel ist 66 Jahre alt, verheiratet, Vater und Opa, lebt in Herleshausen und war viele Jahre als Diplom-Ingenieur Maschinenbau in der Automobilindustrie tätig. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er Mitglied der Wählergemeinschaft Südringgau und wurde 2011 Mitglied der Gemeindevertretung, seit November 2024 ist er Fraktionsvorsitzender der WSRG.
Sein Engagement ist eng mit seiner Heimat verbunden: Walter Göpel wurde in Herleshausen geboren und ist überzeugt, dass diese Gemeinde es wert ist, sich für sie und ihre Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Die WSRG ist für ihn die richtige politische Heimat, weil sie unabhängig von Parteivorgaben arbeitet und den Fokus konsequent auf die Belange der Kommune legt. Auch familiär ist diese Verbundenheit gewachsen – sein Vater war Gründungsmitglied der WSRG, und die damaligen Grundsätze und Ideen haben für ihn bis heute Bestand.

Inhaltlich setzt sich Walter Göpel für eine starke und eigenständige Kommune Herleshausen ein. Interkommunale Zusammenarbeit sieht er als wichtigen Baustein, um Aufgaben effizient zu bewältigen – jedoch immer mit dem klaren Ziel, die Selbstständigkeit der Gemeinde zu erhalten. Diese Zusammenarbeit denkt er bewusst auch länderübergreifend, da Herleshausen historisch, geografisch und wirtschaftlich eng mit Eisenach und Gerstungen verbunden ist.

Ein weiteres zentrales Anliegen ist ihm der Zusammenhalt in der Gemeinde. Vereine spielen dabei eine wichtige Rolle und sollen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt werden. Kommunalpolitik darf sich aus seiner Sicht nicht durch Parteipolitik spalten lassen – im Mittelpunkt müssen stets Herleshausen und das Miteinander der Bürgerinnen und Bürger stehen.

Darüber hinaus fordert Walter Göpel, dass Bund und Land den Kommunen nicht immer neue Pflichtaufgaben übertragen dürfen, ohne sich angemessen an deren Finanzierung zu beteiligen. Die Gemeinde muss finanziellen Spielraum behalten, um freiwillige Investitionen tätigen zu können, die das Leben vor Ort verbessern.

Neben der politischen Arbeit gehören Radfahren, Lesen sowie die Arbeit rund um Haus, Hof und Garten zu seinen Interessen. Zudem engagiert er sich in verschiedenen Vereinen in Herleshausen und Lauchröden. 

 

Caroline Wetterau

Caroline Wetterau (37), Herleshausen
Selbstständige Unternehmerin 
Mitglied der WSRG seit 2024 

Erste Kandidatur für die WSRG

 

Dafür setzt sie sich ein:

  • Lebens- und Wohnqualität im ländlichen Raum stärken
  • Tourismus, Kultur & regionale Identität weiterentwickeln
  • Junge Menschen für Mitgestaltung und Kommunalpolitik gewinnen

 

Caroline Wetterau ist 37 Jahre alt, lebt in Herleshausen und ist selbstständige Unternehmerin. Seit 2024 engagiert sie sich in der Wählergemeinschaft Südringgau und kandidiert für die WSRG erstmals für ein kommunalpolitisches Mandat.

Schon in jungen Jahren hat sie sich für ihren Heimatort eingesetzt – unter anderem beim Bau des Second Home, als Mitglied des Kirchenvorstandes sowie in einem InKomZ-Gremium. Berufsbedingt blieb in den folgenden Jahren weniger Zeit für ehrenamtliches Engagement. Der Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, ist jedoch geblieben.

Die WSRG ist für Caroline Wetterau die richtige politische Heimat, weil Kommunalpolitik aus ihrer Sicht ohne Parteiideologie auskommen sollte. Im Mittelpunkt muss immer die Stärkung der eigenen Heimat stehen – sachlich, offen und unabhängig.

Ein zentrales Anliegen ist ihr die Lebens- und Wohnqualität im Ort. Dazu gehören eine sichere und funktionierende Infrastruktur sowie Angebote, die das Leben auf dem Land attraktiv machen. Besonders am Herzen liegt ihr der Ausbau des Tourismus: Herleshausen ist geprägt von beeindruckender Natur und prägender Geschichte – dieses Potenzial möchte sie weiterentwickeln.

Auch die interkommunale Zusammenarbeit ist ihr wichtig, um regionale Synergien besser zu nutzen. Gleichzeitig möchte sie dazu beitragen, dass Herleshausen im Werra-Meißner-Kreis stärker wahrgenommen wird und nicht länger eine Randnotiz bleibt.

Ein weiterer Schwerpunkt ist ihr die politische Beteiligung junger Menschen. Sie möchte Mut machen, sich nicht nur in Vereinen, sondern auch politisch für die eigene Gemeinde einzubringen.


Andreas Mill


Andreas Mill (43), Altefeld
Selbstständiger Landwirt
 Seit 5 Jahren Gemeindevertreter


Dafür setzt er sich ein:

  • Stärkung junger Familien durch Betreuung, Bildung & Freizeitangebote
  • Bezahlbares Wohnen und sichere Arbeitsplätze vor Ort
  • Unterstützung heimischer Unternehmen

 

Andreas Mill ist 43 Jahre alt, lebt in Altefeld und arbeitet als selbstständiger Landwirt. Vor zehn Jahren kandidierte er erstmals für die Wählergemeinschaft Südringgau, seit fünf Jahren ist er Mitglied der Gemeindevertretung.

Die WSRG steht für ihn für freie Meinungsbildung ohne Parteiideologie. Sachliche Diskussionen und Entscheidungen im Sinne der Gemeinde sind für ihn wichtiger als parteipolitische Vorgaben. Diese Unabhängigkeit war für ihn ein entscheidender Grund, sich in der WSRG zu engagieren.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner politischen Arbeit ist die Förderung junger Familien. Andreas Mill setzt sich für gute Betreuungsangebote, eine starke Schule, attraktive Freizeitmöglichkeiten, bezahlbaren Wohnraum und sichere Arbeitsplätze ein. Er ist überzeugt, dass nur so junge Menschen in der Gemeinde bleiben oder neu zuziehen.

Darüber hinaus liegt ihm die Unterstützung der heimischen Wirtschaft am Herzen. Unternehmen vor Ort zu stärken und gute Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze zu schaffen, sieht er als wichtige Aufgabe der Kommunalpolitik.

Neben seiner politischen Arbeit engagiert sich Andreas Mill ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr Altefeld sowie im Kreisbauernverband.

Manfred Kraus

Manfred Kraus (70), Nesselröden
Dipl.-Verwaltungswirt (i. R.)
 Seit 53 Jahren Mitglied der WSRG
 45 Jahre Gemeindevertreter · seit 2011 Vorsitzender der Gemeindevertretung


Dafür setzt er sich ein:

  • Weniger Bürokratie, mehr Handlungsspielraum für die Gemeinde
  • Sinnvolle Nutzung der Dorfentwicklung in allen Ortsteilen
  • Erhalt der Autobahnabfahrt Wommen zur Sicherung der Wohnqualität


Manfred Kraus ist 70 Jahre alt, lebt in Nesselröden und bringt eine außergewöhnlich lange Erfahrung in der Kommunalpolitik mit. Als Diplom-Verwaltungswirt im Ruhestand ist er seit 53 Jahren Mitglied der Wählergemeinschaft Südringgau und engagiert sich seit 45 Jahren als Gemeindevertreter. Seit 2011 ist er Vorsitzender der Gemeindevertretung.

Ein zentrales Anliegen von Manfred Kraus ist der Abbau übermäßiger Bürokratie. Aus seiner beruflichen Laufbahn weiß er, dass Gemeinden zunehmend durch Vorgaben übergeordneter Behörden eingeschränkt werden. Diese Vielzahl an Vorschriften erschwert kommunalpolitische Entscheidungen und verursacht oft unnötige Kosten. Hier setzt er sich konsequent dafür ein, die Interessen der Gemeinde zu vertreten und Handlungsspielräume zu bewahren.

Besondere Chancen sieht Manfred Kraus im Dorfentwicklungsprogramm. Es ermöglicht Maßnahmen in allen Ortsteilen und bietet die Möglichkeit, Herleshausen gezielt weiterzuentwickeln. Ebenso wichtig ist ihm der Erhalt der Autobahnabfahrt Wommen, die aus seiner Sicht entscheidend zur Wohn- und Standortqualität der Gemeinde beiträgt.

Sein Engagement reicht weit über die Kommunalpolitik hinaus:
 Er ist bereits 20 Jahre Vorsitzender der WSRG, ist seit 50 Jahren Mitglied im Pfarrgemeinderat und war zehn Jahre im Elternbeirat der Südringgauschule aktiv.

In seiner Freizeit widmet er sich besonders dem Natur- und Umweltschutz sowie dem Leben mit Tieren. Diese Verbundenheit mit Natur und Heimat prägt auch sein politisches Handeln.


Nils Helmerich 


Nils Helmerich (34), Herleshausen
Kaufmann für Versicherungen und Finanzen
Mitglied der WSRG seit 6 Jahren · seit 01.11.2024 Gemeindevertreter


Dafür setzt er sich ein:

  • Förderung junger Menschen in unserer Gemeinde
  • Sachliche Kommunalpolitik ohne Parteifarben
  • Stärkung von Beteiligung und Perspektiven vor Ort

 

Nils Helmerich ist 34 Jahre alt und arbeitet als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen. Seit sechs Jahren ist er Mitglied der Wählergemeinschaft Südringgau und seit dem 1. November 2024 Mitglied der Gemeindevertretung.

Für Nils Helmerich braucht Kommunalpolitik keine Parteifarben. Entscheidungen sollten sachlich getroffen werden und sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientieren. Genau deshalb engagiert er sich in der WSRG, die für unabhängige und pragmatische Kommunalpolitik steht.

Ein zentrales Anliegen ist für ihn die Förderung junger Menschen in der Gemeinde. Gute Rahmenbedingungen, Mitgestaltungsmöglichkeiten und Perspektiven vor Ort sind aus seiner Sicht entscheidend, damit junge Menschen sich in Herleshausen zuhause fühlen und ihre Zukunft hier sehen.

Neben seinem politischen Engagement ist Nils Helmerich Mitglied im TSV sowie in weiteren Vereinen. In seiner Freizeit findet man ihn beim Skifahren oder beim Dart.

André Borghorst

André Borghorst (52), Wommen
Gebietsverkaufsleiter · Ortsvorsteher Wommen
Vorsitzender Freiwillige Feuerwehr Wommen
Stellv. Vorsitzender der WSRG


Dafür setzt er sich ein:

  • Starke Vereine als Herz des Dorflebens
  • Förderung von Kindern & Jugendlichen durch Freizeitangebote
  • Zusammenhalt und aktives Miteinander in der Großgemeinde


André Borghorst ist 52 Jahre alt, lebt in Wommen und ist dort fest verwurzelt. Als Gebietsverkaufsleiter bringt er berufliche Erfahrung ebenso ein wie sein langjähriges ehrenamtliches Engagement mit. Er ist Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Wommen, Ortsvorsteher seines Heimatortes und stellvertretender Vorsitzender der Wählergemeinschaft Südringgau.

Für André Borghorst sind Vereine ein zentraler Baustein für ein gelingendes Zusammenleben. Sie fördern Gemeinschaft, integrieren Kinder und Jugendliche durch sinnvolle Freizeitangebote und unterstützen zugleich wichtige Strukturen wie die Feuerwehr. Dieses Engagement stärkt nicht nur den Zusammenhalt in den Ortsteilen, sondern auch die gesamte Großgemeinde Herleshausen.

Er ist überzeugt: Aktive Mitarbeit und persönlicher Einsatz lohnen sich – für die Gemeinschaft ebenso wie für jeden Einzelnen. Deshalb setzt er sich für starke Vereine, ein lebendiges Ehrenamt und ein gutes Miteinander in allen Ortsteilen ein.


Jürgen Schulz

Jürgen Schulz (67), Herleshausen
Kaufmann im Groß- und Außenhandel (i. R.)
Neu in der WSRG · erstmals Kandidat

Dafür setzt er sich ein:

  • Sachliche Kommunalpolitik ohne Parteizwänge
  • Verantwortung übernehmen statt nur zu kritisieren
  • Lebensqualität, Wohlfühlen & Zufriedenheit in Herleshausen

 

Jürgen Schulz ist 67 Jahre alt, lebt in Herleshausen und ist gelernter Kaufmann

im Groß- und Außenhandel. Heute im Ruhestand, hat er sich bewusst

entschieden, sich politisch zu engagieren. Er kandidiert erstmals für die

Wählergemeinschaft Südringgau.

 

Sein Antrieb ist klar:

Er möchte aktiv Verantwortung für das Wohl der Gemeinde übernehmen.

Die WSRG ist für ihn der richtige Rahmen, weil er sich hier ohne Parteizwänge und unabhängig von politischen Vorgaben für das einsetzen kann, was er für Herleshausen als sinnvoll erachtet.

Jürgen Schulz bringt viel Erfahrung aus ehrenamtlicher Arbeit mit. Er war zehn

Jahre Wehrführer und Vereinsvorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Herleshausen sowie Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Fördervereins der Südringgauschule. Daher kennt er die Bedeutung von Engagement und Verantwortung aus 
langjähriger Erfahrung.


In seiner Freizeit liest er gerne, bastelt und arbeitet mit Holz. Politisch steht er offen für alle Themen, die Herleshausen voranbringen. Ihm ist wichtig,vernünftige Vorhaben zu unterstützen, die Lebensqualität und Zufriedenheit der Einwohnerinnen und Einwohner dauerhaft sichern. Damit sich alle in unserem Herleshausen wohlfühlen.

Gero von Randow

Gero von Randow (78), Markershausen
Rechtsanwalt i. R.
Seit 2011 in der WSRG, seit 2012 im Gemeindevorstand

1. Beigeordneter und damit Stellvertreter der Bürgermeisterin seit 2025

 

Dafür setzt er sich ein:

  • Für eine lebenswerte Ortsgestaltung, starke Vereine, gelebte Gemeinschaft 
  • für die verlässliche Unterstützung der Bürgermeisterin – mit Erfahrung und Engagement für Herleshausen und darüber hinaus.

 

Gero von Randow ist 78 Jahre alt, lebt seit 2010 in Markershausen und ist Rechtsanwalt im Ruhestand. Seit 2011 engagiert er sich in der WSRG, seit 2012 ist er Mitglied des Gemeindevorstands und seit 2025 als Erster Beigeordneter Stellvertreter der Bürgermeisterin.

Sein Engagement basiert auf der Überzeugung und Erfahrung, dass man dort, wo man lebt, Verantwortung übernehmen sollte. Dann ist man richtig ‚angekommen‘. 
Die WSRG ist für ihn die einzig denkbare politische Heimat, weil hier unterschiedliche Meinungen respektiert werden, offen diskutiert wird und trotz deutlicher Gegensätze am Ende gemeinsame Lösungen gesucht und gefunden werden.

Seine Schwerpunkte liegen in der Ortsgestaltung und -erneuerung, der Stärkung von Vereinen und der Förderung von Gemeinschaft. Darüber hinaus unterstützt er aktiv die Arbeit der Bürgermeisterin und engagiert sich ehrenamtlich in kirchlichen und sozialen Gremien sowie in einer Initiative gegen die Werraversalzung.


Jochen Kuhn

Jochen Kuhn (61), Herleshausen
Landwirt

Seit 5 Jahren Mitglied in der WSRG

 

Dafür setzt er sich ein: 

  • Unabhängige Kommunalpolitik ohne Parteivorgaben 
  • Schutz nichtmenschlichen Lebens 
  • Bewahrung des Ortsbildes & Vermeidung von Zersiedelung 

 

Jochen Kuhn ist 61 Jahre alt, lebt in Herleshausen und arbeitet als Landwirt. Seit fünf Jahren engagiert er sich in der Wählergemeinschaft Südringgau. Der Schritt in die WSRG war für ihn eine bewusste Entscheidung: Als Einzelperson konnte er nur wenig bewegen – in der Gemeinschaft sieht er die Möglichkeit, mehr für seinen Heimatort zu erreichen.

Die WSRG ist ihm besonders wichtig, weil hier Bürgerinnen und Bürger für ihre Interessen eintreten können, ohne Parteipolitik machen zu müssen. Unabhängig, sachlich und nah an den Menschen – ganz nach dem Motto: „Wir für uns.“

Herleshausen ist für Jochen Kuhn mehr als ein Wohnort – es ist sein Lebensraum. Sein besonderes Interesse gilt dem Schutz der Natur und des „nichtmenschlichen Lebens“ in der Heimat. Als Landwirt bringt er einen engen Bezug zur Umwelt mit und setzt sich konsequent für nachhaltiges Handeln ein.

Im Mittelpunkt seines politischen Engagements stehen der Umwelt- und Naturschutz sowie die Vermeidung von Zersiedelung. Ihm ist wichtig, dass sich Herleshausen behutsam weiterentwickelt und seine natürliche Umgebung bewahrt bleibt – für heutige und kommende Generationen.

Udo Helmerich 

Udo Helmerich (70), Herleshausen
Im Ruhestand · seit rund 25 Jahren aktiv in der WSRG


Dafür setzt er sich ein:

  • Unabhängige Kommunalpolitik ohne parteitaktische Zwänge
  • Solide, ehrliche und nachhaltige Gemeindefinanzen
  • Effiziente Verwaltung & maßvoller Umgang mit Steuergeldern

 

Udo Helmerich ist 70 Jahre alt, lebt in Herleshausen und befindet sich im Ruhestand. Seit rund 25 Jahren engagiert er sich für die Wählergemeinschaft Südringgau und war in dieser Zeit in verschiedenen Gremien der Gemeinde aktiv.

Sein politisches Engagement ist von einer klaren Haltung geprägt: Kommunalpolitik sollte frei von parteitaktischen Zwängen sein und sich ausschließlich an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger orientieren. Entscheidungen müssen nachvollziehbar, verantwortungsvoll und langfristig tragfähig sein.

Ein zentrales Anliegen von Udo Helmerich ist die Konsolidierung der kommunalen Finanzen. Aus seiner Sicht ist es notwendig, dass auch das Land seinen verpflichtenden Beitrag leistet und Kommunen nicht mit immer neuen Aufgaben belastet, ohne für eine ausreichende Finanzierung zu sorgen. Gleichzeitig gilt für ihn: Auf kommunaler Ebene darf nur das Geld ausgegeben werden, das auch tatsächlich zur Verfügung steht.

Die Belastung der Steuerzahler sieht er nur als allerletzten Ausweg. Stattdessen setzt er sich für effizientere Verwaltungsstrukturen ein – unter anderem durch den gezielten Einsatz digitaler Lösungen, um Aufgaben mit den vorhandenen Ressourcen besser bewältigen zu können.

Neben der Kommunalpolitik gehören Skifahren, Motorradfahren und die Hobby-Schafzucht zu seinen Interessen. Er ist Mitglied in der WSRG, im Tennisclub Herleshausen sowie im WTV Herleshausen.


Bernhard Nölker

Bernhard Nölker (64), Wommen
Selbstständig, Betreiber der Tankstelle Wommen (Familienbetrieb seit 1949)
Seit mehr als 15  Jahren Mitglied der WSRG
Dritter und letzter Wahlkampf


Dafür setzt er sich ein:

  • Für den Erhalt der Autobahnanschlussstelle Wommen, zur Sicherung von Lebensqualität, Sicherheit und Attraktivität unserer Ortsteile
  • Für starke Gemeinschaft, Nahversorgung vor Ort und eine lebenswerte Zukunft unserer Gemeinde


Bernhard Nölker ist 64 Jahre alt, lebt in Wommen und ist selbstständig. Er führt die seit 1949 bestehende Tankstelle in Wommen, die für viele Menschen längst mehr ist als ein Tankstopp – sondern ein wichtiger Treffpunkt im Ort.

Seit mehr als 15 Jahren engagiert er sich in der Wählergemeinschaft Südringgau und tritt nun in seinem dritten und letzten Wahlkampf an. Für ihn steht die WSRG für freie Entscheidungen, Toleranz und sachorientierte Kommunalpolitik ohne Parteivorgaben.

Ein zentrales Anliegen ist für ihn der Erhalt der Autobahnanschlussstelle Wommen. Die geplante Schließung würde aus seiner Sicht zu mehr Verkehr in den Ortsteilen führen, die Verkehrssicherheit beeinträchtigen und die Lebensqualität in der Gemeinde schwächen. Neben seinem politischen Engagement investiert er viel Zeit und Herzblut in seinen Betrieb, der für ihn auch ein wichtiger Ort der Begegnung für Menschen aus der Region ist.

Lars Gisselmann 

Lars Gisselmann (50), Nesselröden
Justizvollzugsbeamter
Mitglied der WSRG seit 2021, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr (Schutzbereich Brandenfels)


Dafür setzt er sich ein:

  • Bezahlbarer Wohnraum & energetische Sanierung
  • Solide kommunale Finanzen für Infrastruktur, Feuerwehr & Kinderbetreuung
  • Stärkung von sozialem Engagement und demokratischer Beteiligung junger Menschen

 

Lars Gisselmann ist 50 Jahre alt und arbeitet als Justizvollzugsbeamter. Seit dem 1. April 2021 ist er Mitglied der Wählergemeinschaft Südringgau. Sein politisches Engagement versteht er als Möglichkeit, die eigene Meinung einzubringen und aktiv dazu beizutragen, die Gemeinde lebenswerter zu gestalten.

Die WSRG ist für ihn die richtige politische Heimat, weil hier parteiunabhängig gearbeitet wird. Entscheidungen werden nicht von übergeordneten Parteistrukturen vorgegeben, sondern entstehen sachlich, unabhängig und nah an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger. Für Lars Gisselmann steht fest: Kommunalpolitik sollte keine Karrierestufe sein, sondern Verantwortung vor Ort bedeuten.

Neben der politischen Arbeit interessiert er sich für den Betrieb einer Hobbyimkerei, fährt gerne Fahrrad, geht wandern und verbringt viel Zeit mit seiner Familie und seinen Kindern. Ehrenamtlich engagiert er sich als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr im Schutzbereich Brandenfels.

Inhaltlich setzt sich Lars Gisselmann für die Förderung von Wohnraum und energetischer Sanierung ein. Gleichzeitig sieht er die kommunalen Finanzen als Schlüssel, um wichtige Aufgaben wie den Erhalt der Infrastruktur, die Ausstattung der Feuerwehren, die Kinderbetreuung und die ärztliche Versorgung dauerhaft sicherzustellen. Besonders wichtig ist ihm zudem, junge Menschen zu ermutigen, soziale Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv an demokratischen Prozessen zu beteiligen.


Wilfried Kalepp

Wilfried Kalepp (65), Nesselröden
Einzelhandelskaufmann (i. R.)
Mitglied der WSRG seit ca. 2011 


Dafür setzt er sich ein:

  • Erhalt von Arbeitsplätzen & Stärkung der Nahversorgung
  • Mobilität und Unterstützung für ältere Menschen
  • Sicherung der Autobahnabfahrt Wommen

 

Wilfried Kalepp ist 65 Jahre alt, lebt in Nesselröden und ist gelernter Einzelhandelskaufmann. Seit vier Jahren befindet er sich im Ruhestand. Seit etwa 2011 engagiert er sich in der Wählergemeinschaft Südringgau. 

Sein Engagement für die Gemeinde ist eng mit seiner starken Verwurzelung im Ort verbunden. Durch seine langjährige Mitarbeit in zahlreichen Vereinen und Verbänden ist er in Herleshausen bestens vernetzt und bekannt. Diese Nähe zu den Menschen möchte er nutzen, um Anliegen zu bündeln und gemeinsam mehr für die Gemeinde zu erreichen.

Ein besonderes Anliegen von Wilfried Kalepp ist die Mobilität älterer Menschen. Er setzt sich dafür ein, dass es in der Gemeinde ein Angebot gibt, mit dem ältere Bürgerinnen und Bürger zuverlässig zu Ärzten, Apotheken oder zum Einkaufen gelangen können.

Darüber hinaus ist ihm der Erhalt der Autobahnauf- und -abfahrt Wommen wichtig, da sie eine zentrale Bedeutung für die Erreichbarkeit, die Wohnqualität und die wirtschaftliche Entwicklung der Region hat. Ebenso setzt er sich für neue Geschäfte, Gaststätten und eine lebendige Nahversorgung in der Gemeinde ein.

Wilfried Kalepp ist in insgesamt 17 Vereinen und Verbänden aktiv oder passiv engagiert. Seit über 25 Jahren übernimmt er Verantwortung im Ehrenamt. Zudem ist er seit mehr als zwölf Jahren im VdK-Kreisverband aktiv, dort als stellvertretender Juniorenvertreter und seit sechs Jahren als Pressewart für die Öffentlichkeitsarbeit. In weiteren Vereinen unterstützt er als Kassierer oder Fahrer zu Wettkämpfen.

Kommunalpolitisch setzt er sich für den Erhalt von Arbeitsplätzen, eine ausreichende ärztliche Versorgung in den Gemeinden sowie bessere Bank- und Serviceangebote ein.

Christian Gonnermann 

Christian Gonnermann (41), Nesselröden
Baugeräteführer im Spezialtiefbau (Hochtief)
Erste Kandidatur für die WSRG


Dafür setzt er sich ein:

  • Stärkung von Schule, Kindergarten sowie Sport- und Spielplätzen
  • Erhalt von Schwimmbad und Turnhallen
  • Sicherheit in der Gemeinde & klare Haltung gegen weitere Feuerwehr-Zusammenlegungen


Christian Gonnermann ist 41 Jahre alt, lebt in Nesselröden und arbeitet als Baugeräteführer im Spezialtiefbau. Seit rund einem Jahr ist er Mitglied der Wählergemeinschaft Südringgau und kandidiert erstmals für ein politisches Mandat.

Sein Engagement ist klar begründet: Christian Gonnermann ist in Herleshausen aufgewachsen – und auch seine Kinder sollen hier sicher und gut aufwachsen können. Er ist überzeugt, dass in der Gemeinde nicht alles optimal läuft und möchte deshalb selbst Verantwortung übernehmen, statt nur zuzusehen.

Die WSRG ist für ihn die richtige politische Heimat, weil hier unterschiedliche Meinungen gehört werden und sachlich diskutiert werden kann. Parteipolitische Vorgaben lehnt er ab – für ihn zählt, was für die Menschen vor Ort sinnvoll ist, nicht ein starres Parteiprogramm.

Neben Familie und Beruf engagiert sich Christian Gonnermann ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr Wommen. In seiner knappen Freizeit besucht er gelegentlich Spiele von Eintracht Frankfurt und kümmert sich um Haus und Hof.

Politisch wichtig sind ihm sichere Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendliche, starke Schulen und Kindergärten sowie der Erhalt von Schwimmbad, Turnhallen, Sport- und Spielplätzen. Sicherheit, Ehrenamt und eine solide, verantwortungsvolle Kommunalpolitik stehen für ihn im Mittelpunkt.